
Erfolgreicher Start in die Peak-Saison: Black Friday, Cyber Monday & der Countdown bis Weihnachten
Die aktuelle E-Commerce-Hochsaison rund um Black Friday, Cyber Monday und die intensiven Shopping-Wochen vor Weihnachten sind der Härtetest für jede Commerce-Infrastruktur. Und eines zeigt sich klar: Wer vorbereitet ist, gewinnt. Unsere Kund:innen verzeichneten auch dieses Jahr deutliche Zuwächse – sowohl bei Aufträgen als auch bei der Systemauslastung – die zuverlässig über ACL insight abgewickelt wurden.
- Das Bestellvolumen stieg am Black Weekend im Vergleich zum Rekordjahr 2024 um weitere 10 % – die Auftragsmengen am Black Friday waren dieses Jahr um 35 % höher als einem regulären Bestelltag.
- Der über ACL abgewickelte Online-Umsatz unserer Kund:innen reicht über 20,7 Mio Euro, eine Steigerung um 3 % zum Vorjahr.
- Als größte Zustellerin in Österreich verzeichnet auch die Österreichische Post AG einen Rekord: von Montag auf Dienstag wurden 1,6 Millionen Pakete verarbeitet – ein All Time High!
Der Markt im Wandel: Wenn wenige Tage das ganze Jahr prägen
Diese umsatzstarke Zeit des Jahres zeigt erneut, wie sehr sich das Konsumverhalten in den vergangenen Jahren verändert hat. Konsument:innen warten aktiv auf Aktionstage und Rabatte, das zeigt auch eine Befragung des Handelsverbands zur Black Week: Rund 63 % der Österreicher:innen planten die Angebote zu nutzen und ca. 44% wollten ausschließlich online einkaufen.1
Das hat zur Folge, dass Umsatzschübe sich immer stärker auf wenige Tage konzentrieren. Händler:innen müssen demnach in kurzer Zeit ein Vielfaches ihres regulären Bestellvolumens verarbeiten. Gleichzeitig bleibt die Stimmung im Handel angespannt: Die Konsumlaune ist generell zurückhaltend, Kosten steigen und Lieferketten bleiben störanfällig. Auch Retouren belasten Prozesse zusätzlich. All das sorgt dafür, dass diese Wochen für viele Unternehmen zu einer echten Bewährungsprobe werden.
Warum Händler:innen mehr denn je gefordert sind:
- Die Rabatt- und Aktionsabhängigkeit nimmt immer weiter zu, da viele Unternehmen schwächere Monate mithilfe intensiver Aktionen kompensieren. Systeme und Prozesse werden stärker belastet als bei gleichmäßig verteilter Nachfrage. Die Folge: extreme Volumenspitzen, die nicht nur Systeme schnell an ihre Grenzen bringen, sondern auch ganze Teams stark fordern.
- Mehrkanal-Nutzung und hohe Transparenzanforderungen sind längst Standard. Rund 73 % der Konsument:innen nutzen heute mehrere Kanäle, bevor sie sich zum Kauf entscheiden.2 Gleichzeitig steigt der Anspruch an Echtzeitinformationen: 2024 boten bereits 65,5 % der großen Handelsketten die Funktion „Verfügbarkeit im Geschäft“ an – das bedeutet für Händler:innen die Erhebung der Live-Verfügbarkeit von Beständen über mehrere Lagerstandorte hinweg – ein weiterer Schritt hin zu nahtlosen Omnichannel-Erlebnissen.3
- Kostenintensive Retouren liegen im europäischen Onlinehandel je nach Kategorie zwischen 25 % und 40 %.4 Dieses Niveau zeigt, wie stark Retourenprozesse und Fulfillment-Strukturen im Fokus stehen – besonders im Hinblick auf die generell herausfordernde Marktentwicklung.
Konkrete Lösungsansätze wie Händler:innen die Peak Season erfolgreich meistern
Die Händler:innen, die in diesem Jahr am souveränsten durch die Hochsaison gekommen sind, haben eines gemeinsam: Sie setzen früh auf automatisierte, skalierbare Prozesse statt auf kurzfristige Ad-hoc-Lösungen.
- Optimierte Auftragsverteilungen und real-time synchronisierte Bestände reduzieren Engpässe und halten Durchlaufzeiten stabil – selbst dann, wenn das Bestellvolumen plötzlich stark steigt.
- Ebenso haben sich Lasttests und realistische Simulationen bewährt, um Fehlerquellen schon vor den Peaks zu minimieren.
- Auch Echtzeit-Informationen für Kundenservice-Teams, DIY-Möglichkeiten für Endkund:innen in Loyalty Apps oder im Kundenkonto sind entscheidend, um schnelle Bearbeitungen von steigenden Service-Anfragen zu gewährleisten.
Mit Blick auf das kommende Jahr deutet vieles darauf hin, dass sich diese Entwicklungen weiter verstärken. Die Peaks werden noch kürzer und intensiver, während die Anforderungen an Prozesse und Systeme weiter steigen. Händler:innen stehen daher vor der zentralen Frage: Sind unsere Systeme bereit für Omnichannel-Prozesse, höhere Volumina und mehr Automatisierung – oder riskieren wir im nächsten Peak Umsatzeinbußen?
Wenn du deine Prozesse rechtzeitig für die nächste Peak-Season fit machen möchtest, stehen wir gerne beratend zur Seite. Vereinbare jetzt einen Demotermin!
Quellen:
1 Wirtschafts Nachrichten. (2025, 21. November). Black Friday Österreich: Rekordausgaben trotz Betrugswarnung.
2 Magenest. (2024, 25. Juni). Omnichannel retail statistics.
3 Digital Commerce 360. (2025, 8. Mai). Ecommerce trends: Omnichannel feature adoption.
4Synctrack. (2024, 14. Juli). Ecommerce return rates.
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- Der über ACL abgewickelte Online-Umsatz unserer Kund:innen reicht über 20,7 Mio Euro, eine Steigerung um 3 % zum Vorjahr.
- Als größte Zustellerin in Österreich verzeichnet auch die Österreichische Post AG einen Rekord: von Montag auf Dienstag wurden 1,6 Millionen Pakete verarbeitet – ein All Time High!
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Diese umsatzstarke Zeit des Jahres zeigt erneut, wie sehr sich das Konsumverhalten in den vergangenen Jahren verändert hat. Konsument:innen warten aktiv auf Aktionstage und Rabatte, das zeigt auch eine Befragung des Handelsverbands zur Black Week: Rund 63 % der Österreicher:innen planten die Angebote zu nutzen und ca. 44% wollten ausschließlich online einkaufen.1
Das hat zur Folge, dass Umsatzschübe sich immer stärker auf wenige Tage konzentrieren. Händler:innen müssen demnach in kurzer Zeit ein Vielfaches ihres regulären Bestellvolumens verarbeiten. Gleichzeitig bleibt die Stimmung im Handel angespannt: Die Konsumlaune ist generell zurückhaltend, Kosten steigen und Lieferketten bleiben störanfällig. Auch Retouren belasten Prozesse zusätzlich. All das sorgt dafür, dass diese Wochen für viele Unternehmen zu einer echten Bewährungsprobe werden.
Warum Händler:innen mehr denn je gefordert sind:
- Die Rabatt- und Aktionsabhängigkeit nimmt immer weiter zu, da viele Unternehmen schwächere Monate mithilfe intensiver Aktionen kompensieren. Systeme und Prozesse werden stärker belastet als bei gleichmäßig verteilter Nachfrage. Die Folge: extreme Volumenspitzen, die nicht nur Systeme schnell an ihre Grenzen bringen, sondern auch ganze Teams stark fordern.
- Mehrkanal-Nutzung und hohe Transparenzanforderungen sind längst Standard.
Rund 73 % der Konsument:innen nutzen heute mehrere Kanäle, bevor sie sich zum Kauf entscheiden.2 Gleichzeitig steigt der Anspruch an Echtzeitinformationen: 2024 boten bereits 65,5 % der großen Handelsketten die Funktion „Verfügbarkeit im Geschäft“ an – das bedeutet für Händler:innen die Erhebung der Live-Verfügbarkeit von Beständen über mehrere Lagerstandorte hinweg – ein weiterer Schritt hin zu nahtlosen Omnichannel-Erlebnissen.3 - Kostenintensive Retouren liegen im europäischen Onlinehandel je nach Kategorie zwischen 25 % und 40 %.4 Dieses Niveau zeigt, wie stark Retourenprozesse und Fulfillment-Strukturen im Fokus stehen – besonders im Hinblick auf die generell herausfordernde Marktentwicklung.
Konkrete Lösungsansätze wie Händler:innen die Peak Season erfolgreich meistern
Die Händler:innen, die in diesem Jahr am souveränsten durch die Hochsaison gekommen sind, haben eines gemeinsam: Sie setzen früh auf automatisierte, skalierbare Prozesse statt auf kurzfristige Ad-hoc-Lösungen.
- Optimierte Auftragsverteilungen und real-time synchronisierte Bestände reduzieren Engpässe und halten Durchlaufzeiten stabil – selbst dann, wenn das Bestellvolumen plötzlich stark steigt.
- Ebenso haben sich Lasttests und realistische Simulationen bewährt, um Fehlerquellen schon vor den Peaks zu minimieren.
- Auch Echtzeit-Informationen für Kundenservice-Teams, DIY-Möglichkeiten für Endkund:innen in Loyalty Apps oder im Kundenkonto sind entscheidend, um schnelle Bearbeitungen von steigenden Service-Anfragen zu gewährleisten.
Mit Blick auf das kommende Jahr deutet vieles darauf hin, dass sich diese Entwicklungen weiter verstärken. Die Peaks werden noch kürzer und intensiver, während die Anforderungen an Prozesse und Systeme weiter steigen. Händler:innen stehen daher vor der zentralen Frage: Sind unsere Systeme bereit für Omnichannel-Prozesse, höhere Volumina und mehr Automatisierung – oder riskieren wir im nächsten Peak Umsatzeinbußen?
Wenn du deine Prozesse rechtzeitig für die nächste Peak-Season fit machen möchtest, stehen wir gerne beratend zur Seite. Vereinbare jetzt einen Demotermin!
Quellen:
1 Wirtschafts Nachrichten. (2025, 21. November). Black Friday Österreich: Rekordausgaben trotz Betrugswarnung.
2 Magenest. (2024, 25. Juni). Omnichannel retail statistics.
3 Digital Commerce 360. (2025, 8. Mai). Ecommerce trends: Omnichannel feature adoption.
4Synctrack. (2024, 14. Juli). Ecommerce return rates.








